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Haustechnik

Badmöbel

team baucenter bietet Waschtischunterschränke, Badewannen und Spiegelschränke in hochwertiger Qualität.

Badmöbel sind, funktional wie ästhetisch, wesentliche Bestandteile der Badezimmereinrichtung. Diese Möbelstücke helfen, den Raum zu organisieren, Struktur und Ordnung durch ausreichend Stauraum zu schaffen und gleichzeitig ein gehobenes Baddesign zu repräsentieren. Neben Waschtisch und Unterschrank oder Kombinationen daraus zählen Hochschränke und Spiegelschränke dazu, die sich in ihrer Materialität hochwertig und dauerhaft schön für eine lange Zeit bewähren.

Anforderungen an Badmöbel:

  • Stauraum für Badutensilien

  • Widerstandsfähiges Material

  • Feuchtigkeitsresistent

  • Design passend zum Ambiente

  • Badmöbeldesign von einem Hersteller (Set)

Die Größe der Möbel wird an die Bedürfnisse im Bad angepasst, wovon kleine wie große Bäder profitieren. Zeitlose, moderne Badmöbel einer Serie bieten meist Kombinationsmöglichkeiten von Waschtisch, Mittel- bis Hochschrank, Spiegelschrank und mehr an.
Waren Badezimmermöbel hauptsächlich auf ihre Funktion der Körperpflege beschränkt, werden heute weitere Anforderungen, wie Kommunikation, Wohnkomfort und Wellness an sie gestellt. Dieser Wunsch nach Wohnlichkeit und Design im Bad wird durch ergänzende Möbel, wie z. B. Sitzmöbel gestillt, die perfekt zu den klassischen Badmöbel passen, aber aus der Wohnwelt stammen. Die Formensprache reicht von organisch bis zu geometrischem Design. Hochwertige Materialien wie Holz, Metall, Glas oder andere Naturprodukte werden für Möbel im Bad verwendet, sogar Leder und Chrom sind im Einsatz. Mithilfe neuer Methoden der Verarbeitung ist auch Kunststoff für eine hochwertige Badmöbelproduktion wieder gefragt. Dadurch entsteht eine Vielfalt an Formen für Badewannen, Schränke und Regale.

Badmöbel Set

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Hersteller von Badmöbel und Badkeramik eröffnen mit einem Badezimmermöbel Set ein komplettes Programm hochwertiger Badausstattung. Waschtisch und Unterschrank passen idealerweise zum Design von Regal und Hochschrank. Die solide Verarbeitung ist auf die häufige Nutzung im Nassbereich ausgerichtet und damit von entsprechender Qualität. Schrankmodule sind flexibel auswählbar, auf die Sanitärkeramik und die übrigen Badmöbel abgestimmt und individuell kombinierbar. Kurz gesagt: Design und Materialien sind aus einem Guss und setzen das Bad geschmackvoll in Szene.

Waschtischkombinationen

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Der Waschtisch ist aufgrund seines häufigen Gebrauchs ein Hauptakteur im Badezimmer und kann aus verschiedenen Materialien gefertigt sein. Keramik ist hier besonders beliebt aufgrund ihrer Wasserbeständigkeit, Langlebigkeit und pflegeleichten Oberfläche. Zur Herstellung von Waschtischen werden auch Mineralguss, Glas oder Marmor verwendet, um dem Badezimmer ein luxuriöseres Aussehen zu verleihen.
Der Waschtisch, eine Kombination aus Waschbecken und Unterschrank, wurde in seiner Form ständig weiterentwickelt, so dass heute unzählige Designs auf dem Markt sind, die alle ihre Berechtigung haben, weil die Geschmäcker unterschiedlich sind. Ob breit und tief, kreisrund oder eckig und flach – der praktische Nutzen steht immer im Fokus, die Form allerdings ist mindestens ebenso wichtig.

  • Waschbecken

    Ob für das große Badezimmer oder das kleine Gäste-WC, fast kein Sanitärprodukt wird so häufig und intensiv genutzt wie das Waschbecken. Darum lohnt es, sich ein paar Gedanken zu machen, aus welchem Material es bestehen sollte und ob seine Form lieber oval, eckig oder rund ist.

  • Doppelwaschtisch


    Eine doppelte Nutzung zur gleichen Zeit ermöglicht ein Doppelwaschtisch. Er kann aus einem Guss, meist keramisch geformt sein oder besteht aus zwei Waschbecken, die mit einer aufliegenden Trägerplatte verbunden werden.

  • Einbauwaschtisch


    Eine Trägerplatte bildet die Oberfläche, in welche das Waschbecken eingelassen wird. Das beschichtete Oberflächenmaterial erleichtert die Pflege und ermöglicht in größerer Ausführung eine Ablagefläche. Mit dem darunter befindlichen Waschbeckenunterschrank wird der Einbauwaschtisch ggf. ergänzt.

  • Aufsatzbecken
    Zum Trend hat sich ein Waschbecken entwickelt, das in Form einer Schale auf eine Platte aufgesetzt wird. Bei dieser Designvariante werden unterschiedliche Materialien für Becken und Platte gewählt, was einen attraktiven Kontrast erzeugt. Besteht das Becken aus weißer Keramik, wird z. B. eine Platte mit rustikaler Holzoptik verwendet.

Der Unterschrank bietet Stauraum

Der Unterschrank unter dem Waschtisch bietet nicht nur Stauraum, sondern trägt auch zum Gesamtdesign bei. MDF oder Spanplatten mit Melaminbeschichtung sind häufige Materialien aufgrund ihrer Feuchtigkeitsbeständigkeit. Die Fronten können aus Glas, Holz oder anderen Materialien gefertigt sein, um dem Badezimmer einen speziellen Look zu verleihen.

Was den Waschtisch Unterschrank so beliebt macht

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Handtücher, Pflegeprodukte und ähnliche Utensilien lassen sich in einem Waschtischunterschrank ebenso verstauen wie die Sanitäranschlüsse. Wenngleich Designansprüche stetig wachsen, ist die praktische Variante mit Unterschrank nach wie vor beliebt, weil sie flexibel in vielen Badezimmern einsetzbar ist. Mit diversen Formaten, Türen, beleuchteten Auszügen mit Dämpfung und LED-Technologie wird das Badmöbel aktuellen Bedürfnissen nach Komfort gerecht. Widerstandsfähig und pflegeleicht bewahrt eine Kunststoffoberfläche dauerhaft ihr gepflegtes Äußeres. Als Material kommen außerdem MDF, feuchtigkeitsimprägniertes Holz oder Spanplatte infrage.

Schränke und Hochschränke

Modernes Badezimmer mit einem Schrank aus Holz

Passend zum Gesamtkonzept orientieren sich Schränke an die Bedürfnisse des Menschen nach mehr Lebensqualität und Wohlfühlmomente. Das Schrankinnere ist schlicht, aber die Fronten werden immer wohnraumähnlicher gestaltet. Holzoptik mit Furnieren oder feuchteunempfindliches Echtholz kommen zum Einsatz, wobei sich hochwertige Qualität dadurch auszeichnet, dass der Schrank aus Holz natürlich nicht durch die Feuchtigkeit im Bad aufquillt. Ergänzende Materialien wie Stahl, Messing oder Glas unterstreichen den wohnlichen Charakter.

Badewanne und Dusche

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Schon immer ist die Badewanne der pure Luxus im Badezimmer, wodurch dieser Ort zur Wellnessoase wird. Trotz der Wohlfühlmomente wurde die Wanne schlicht und funktional an der Seite verbaut, um Platz zu sparen. Das ist heute anders: Stolz präsentiert sie sich teilweise in der Mitte des Raumes, was nicht immer das Bad sein muss. Viele Hotels versetzen die Wanne in den Schlafraum. Noch deutlicher wird der Wandel zum Star des Bades durch seine Formen: oval und freistehend wird die Badewanne als Badmöbel prominent in Szene gesetzt, alternativ ist die eckige, kantige Form. Auch in der Farbigkeit stehen neben weiß vermehrt dunkle Töne zur Auswahl bereit.

Absoluter Trend ist eine Badewanne in schwarz, die den luxuriösen Touch noch verstärkt. Mit einer Holzverkleidung wird die behagliche Atmosphäre eines modernen Bades betont. Inzwischen bieten viele Hersteller Wannenverkleidungen aus unterschiedlichen Materialen an, wodurch die Wanne vom Badmöbel zum Wohnmöbel mutiert. Abdeckungen für Badewannen können aus Kunststoff in Weiß und Chrom oder auch aus Titanstahl in verschiedenen Farben gefertigt werden.
Gusseisen oder Stahlemaille sind die klassischen Materialien für Badewannen. Vermehrt werden sie aus kratzfestem Mineralguss oder Kunststoffen hergestellt, was auch für Duschwannen verwendet wird. Neben unbedingter Rutschsicherheit wird eine samtweiche Haptik angestrebt, die mit einer Oberflächenbeschichtung ihr Finish erhält. Dadurch erhalten Badewanne und Dusche das nötige Maß an Sicherheit.

Die bodengleiche Dusche hat die traditionelle Duschwanne abgelöst, denn durch den stufenlosen Einstieg sorgt sie für Barrierefreiheit. Flache Duschplattformen oder ebenerdige Duschbereiche, die z. B. gefliest sind, werden mit Regenduschbrausen und transparenten Glastrennwänden ergänzt. Das Angebot an Duschkabinen in verschiedenen Größen ist groß, ebenso verhält es sich mit den Einstiegsmöglichkeiten durch Falt-, Dreh- oder Gleittür. Im Gegensatz zur Badewanne ist die Dusche unverzichtbar in jedem Bad.

Spiegelschrank

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Für die Grundbeleuchtung im Badezimmer sorgen ein dimmbares Hauptlicht sowie eine seitliche oder Rundum-Beleuchtung des Spiegels. Dieser wird entweder als schlichter Solitär an die Wand gebracht oder in Form eines Spiegelschranks mit moderner Technik präsentiert.

Ein LED-Spiegelschrank kann für das Bad ein zentrales Design-Element in doppelter Hinsicht sein: Modernste LED-Technik spielt sich vor dem Spiegel ab und hinter der Spiegelfläche bietet er ausreichend Stauraum. Der Spiegelschrank mit integrierter Unterbauleuchte kann bspw. um mehrere Aufbauleuchten ergänzt werden. Je nach Fläche des Badezimmers werden Spiegelschränke in 60 cm und 120 cm Breite angeboten. Aus hochwertigem MDF mit Melamin-Beschichtung gefertigt, ist ein Spiegelschrank auf eine lange Lebensdauer ausgelegt. Dank energieeffizienter LED-Lichtleiste kann sich Jeder ins beste Licht rücken- Im Inneren bieten drei Böden reichlich Platz für Toilettenartikel und Kosmetikprodukte.

Welcher Stil für Bad und Badmöbel?

Vintage-Stil

Eindeutig zieht eine freistehende Gusseisenbadewanne alle Blicke auf sich. Die Metalloptik verstärkt den opulenten Touch. Ebenso wie goldfarbene Armaturen und Messingregale wird die Vintage Atmosphäre in diesem Fall durch die Bodenfliese betont.

Moderner Stil

Edel und akzentuiert wirken Badmöbel aus dunklem Holz oder Metall, eine Duschwand aus Rauchglas und anthrazitfarbene Fliesen oder eine verputzte Wand in Betonoptik unterstreichen den urbanen Charakter. Schwarze oder weiße Stahl-Emaille für die Waschtisch-Schale und eine großzügige Duschfläche, kombiniert mit schwarzen Armaturen, ergeben ein hochmodernes, stilvolles Badezimmer.

Landhaus-Stil

Ein gemütlicher Holzlook aus Wildeiche bspw. verleiht dem Badezimmer im Landhaus-Stil eine charmante Atmosphäre. Dank des großzügigen Stauraums können Badutensilien ordentlich untergebracht werden. Badmöbel im Set bestehen in der Regel aus Waschkonsole, Spiegelschrank, Unterschrank, Oberschrank und Midi-Schrank. Für die Herstellung werden hochwertige Materialien wie MDF, Spiegelglas und Spanplatte verwendet. Die Fronten der Möbel sind oftmals foliert und haben tiefgezogene Kanten, die Schrankkörper sind mit widerstandsfähigem Melamin beschichtet. Alles zusammen ergibt eine authentische Wildeichenoptik. Im Inneren der Möbel dominiert meist neutrales Weiß. Abgerundet wird das Bad mit Soft-Close-Auszügen und gedämpften Metallbeschlägen, die für eine angenehme Bedienung sorgen.

Material für Badmöbel und Oberflächen

Weil Möbel im Bad besonderen Bedingungen, wie der hohen Luftfeuchtigkeit, ausgesetzt sind, ist ein widerstandsfähiges Material von entscheidender Bedeutung. Die eigens zu diesem Zweck hergestellten Möbel unterscheiden sich in dieser Hinsicht von anderen Wohnmöbeln. Sie halten höheren Temperaturen und Feuchtigkeit stand, verfügen über Oberflächen, an denen Wasser abperlt und Reinigungsmittel keine Spuren hinterlassen.

Die Optik der Badmöbel ist häufig nicht das, was es scheint. Melamin oder Folien bspw. erwecken in einer Holzoptikbeschichtung den Eindruck eines Holzmöbels. Drunter verbirgt sich aber u. U. kein Massivholz, sondern Spanplatte oder MDF-Platte. Eingesetzt wird so eine Zusammensetzung nicht selten bei Unterschränken für Waschtische. Vorteil von Sperrholz ist z. B. seine Biegsamkeit aufgrund der mehrlagigen Verarbeitung und kreuzweisen Verleimung. Damit können gerundete und geschwungene Formen realisiert werden, die bei ergonomisch geformten Badmöbel häufig zu sehen sind. Der widerstandsfähige Schichtstoff aus Melamin besteht aus Melaminharz und Dekorpapier, das mit einer transparenten Deckschicht versehen wird.

Spanplatten sind im Bad nur einsatzfähig, wenn sie durch eine Oberflächenversiegelung gegen Feuchtigkeit geschützt werden. Zusätzlich könnten die stoßempfindlichen Ecken und Kanten des Möbels mit Kunststoff oder Furnier verstärkt werden.
Fällt die Entscheidung für Badmöbel auf massives Echtholz sollte auf Harthölzer wie Buche, Ahorn, Teak oder Thermoesche zurückgegriffen werden, weil sie unempfindlicher gegen Feuchtigkeit sind und sich weniger stark ausdehnen.
Ein Material, das optisch wie Massivholz auftritt, aber wesentlich formstabiler ist, ist Echtholzfurnier, das aus einer millimeterdünnen Holzschicht besteht, die auf eine Span- oder MDF-Platte geleimt wird.
Aktuell im Trend sind aufwändig geschliffene, polierte Lackoberflächen, die Badmöbel in kratzfeste und wasserdichte Hochglanzmöbel verwandeln.

Zu Guter Letzt bleibt noch Glas als ideales Material für Oberflächen von Badezimmermöbel zu nennen, welches durch seine Transparenz Leichtigkeit vermittelt. Unempfindlich gegen Nässe und Stöße wird es häufig mit Spanplatte oder MDF für den Unterbau kombiniert und leistet seinen Beitrag langanhaltend.

Eine Investition in hochwertige und ästhetisch ansprechende Badmöbel steigert nicht nur den Wohlfühlfaktor, sondern auch den Wert Ihres Badezimmers. Wählen Sie Badmöbel einer Serie, damit Ihr Bad rundum alle Bedürfnisse an Funktionalität und Modernität erfüllt.

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