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HVO100 – der umweltfreundliche Kraftstoff
Hochwertigen Diesel tanken Sie jederzeit an all unseren team Tankstellen. Gewerbliche Kunden erhalten Dieselkraftstoff darüber hinaus per Lieferung über unseren Energiehandel. Schnell und zuverlässig!
Als gewerblicher Kunde haben Sie die Möglichkeit, über unseren Energiehandel oder unseren Außendienst Dieselkraftstoff zu bestellen. Denken Sie dabei auch bereits an die frühzeitige Bevorratung mit unserem Winterdiesel.
Dieselkraftstoff hat im Vergleich zu Benzin eine höhere Energiedichte und ist damit effizienter im Verbrauch, insbesondere bei langen Strecken. Dies ermöglicht eine längere Fahrstrecke pro Liter Kraftstoff und somit eine bessere Gesamtleistung für Fahrzeuge und Maschinen.
Darüber hinaus zeichnen sich Dieselmotoren durch ein höheres Drehmoment aus, insbesondere bei niedrigen Drehzahlen. Dies macht sie besonders geeignet für schwere Lasten und anspruchsvolle Anwendungen, wie beispielsweise in Nutzfahrzeugen und Baumaschinen.
Nicht zuletzt können die schmierenden Eigenschaften von Dieselkraftstoff zudem zu einem geringeren Verschleiß von Motoren beitragen, was zu einer längeren Lebensdauer von Dieselfahrzeugen und -maschinen im Vergleich zu Benzinvarianten führen kann.
Das RAL-Gütezeichen Energiehandel kennzeichnet Diesellieferanten, die strenge Qualitäts- und Sicherheitsstandards einhalten.
Dieselmotoren sind Verbrennungsmotoren, bei denen sich der eingespritzte Kraftstoff aufgrund hoher Temperatur in der komprimierten Luft spontan entzündet.
Der Dieselkraftstoff selbst ist eine leicht ölige Flüssigkeit, die aus verschiedenen Kohlenwasserstoffen besteht, die durch Destillation von Erdöl gewonnen werden. Er enthält in der Regel längere Kohlenwasserstoffketten als Benzin und hat eine höhere Energiedichte. Dieselkraftstoff wird oft durch Raffinerieprozesse hergestellt, bei denen Rohöl in verschiedene Fraktionen aufgeteilt und dann entsprechend behandelt wird.
Die Hauptbestandteile von Dieselkraftstoff sind Alkane (Paraffine) und Cycloalkane (Naphthene). Im Vergleich zu Benzin weist Diesel einen höheren Flammpunkt auf, was bedeutet, dass er nicht so leicht entzündlich ist. Dies ist einer der Gründe, warum Dieselmotoren auf die Selbstzündung angewiesen sind, um die Verbrennung zu initiieren.
Mit einer Kältefestigkeit von bis zu 20 Grad unter Null garantiert unser Winterdiesel vom 16.11. bis 28.02. volle Power!
Beste Performance erreichen Sie mit unserem Sommerdiesel zwischen dem 15.04. und 30.09, wenn die Temperaturen am höchsten sind im Jahr!
Der Übergangsdiesel ist sowohl für die Nutzung im Frühjahr vom 01.03. bis 14.04. als auch in den Herbstmonaten vom 01.10. bis zum 15.11. vorgesehen. Nach dem Winter steigen die Temperaturen nur langsam, entsprechend gut muss der Übergangsdiesel sowohl im Plusbereich als auch nahe der Null-Grad-Grenze seine volle Leistung entfalten. Wenn die Temperaturen im Herbst zu fallen beginnen, aber noch nicht winterliche Werte erreicht haben, ist der Übergangsdiesel mit seiner Kältefestigkeit von 0 °C bis -10 °C die richtige Wahl.
Jahreszeit | Zeitraum | Dieseltyp | Kältefestigkeit |
|---|---|---|---|
| Frühjahr | 01.03. – 14.04. | Übergangsdiesel | bis - 10 Grad Celsius |
| Sommer | 15.04. – 30.09. | Sommerdiesel | bis +/- 0 Grad Celsius |
| Herbst | 01.10. – 15.11. | Übergangsdiesel | bis - 10 Grad Celsius |
| Winter | 16.11. – 28.02. | Winterdiesel | bis - 10 Grad Celsius |
Ab dem ersten November jeden Jahres ist bei den Raffinerien der Winterdiesel mit einem CFPP von -20° C verfügbar. An den öffentlichen Tankstellen ist die Verfügbarkeit des Winterdiesels ab 16.11. sichergestellt.
Bei Minustemperaturen von ca. - 7°C Celsius kann das Paraffin im normalen Dieseltreibstoff ausflocken und Filter und Leitungen verstopfen. Der Diesel ist dann zähflüssig und nicht mehr ausreichend fließfähig. Das Besondere an Winterdiesel sind die speziellen Zusätze, die verhindern, dass der Diesel bei Kälte ausflockt.
Bei der CFPP-Methode handelt es sich um einen synthetischen Labortest, bei dem der Diesel heruntergekühlt durch einen normierten Prüffilter fließfähig bleiben muss. Der CFPP gibt die Temperatur an, bei welcher der Kraftstoff nicht mehr uneingeschränkt fließfähig ist.
Kälteschutzmittel können nicht verhindern, dass sich Paraffine bilden. Das Kälteschutzmittel umschließt die kleinen Paraffine. Damit wird verhindert, dass sie sich zu großen Wolken verbinden und Filter verstopfen. Der Dieselkraftstoff und die darin erhaltenen Paraffine bleiben fließfähig und werden rückstandlos im Motor verbrannt. Beim Einsatz von Kälteschutzmitteln ist darauf zu achten, dass die Ware eine Eigentemperatur von mindestens 8 °C besitzt und nach der Zugabe des Kälteschutzmittels ordentlich vermischt wird. Bereits ausgebildete Paraffine können durch das Kälteschutzmittel nicht zurückgebildet werden.
Wir empfehlen, vorhandene Bestände vor Neubestellung gänzlich aufzubrauchen. Bei vorzeitiger Neubestellung decken Sie nur Ihren Bedarf bis längstens Mitte November ab.
Darüber hinaus:
keine Winterware mit Sommerware mischen, da sich der CFPP zum Nachteil der Kältesicherheit verändert
Durch Zuhilfenahme von Kälteschutzmitteln zum Sommer- oder Übergangsdiesel erreicht man keine Winterdieselqualität!
Lassen Sie die Ware bis zum Frühjahr ruhen. Die Paraffine bilden sich zurück, wenn sich die Ware wieder erwärmt. Danach kann sie wieder ohne Einschränkungen verwendet werden. Mischen Sie unter keinen Umständen Benzin oder Petroleum zu, da sonst kapitale Schäden drohen können. Moderne Dieselmotoren und deren Einspritzpumpen tolerieren keine Zumischungen.
Wir von team bieten vier Typen Dieselkraftstoff an: Winterdiesel, Übergangsdiesel, Sommerdiesel und Übergangsdiesel. Diese Kraftstoffe unterscheiden sich in ihrer spezifischen Zusammensetzung, die mit unterschiedlicher Kältefestigkeit an verschiedene Temperaturbereiche angepasst wurde, um eine optimale Leistung zu gewährleisten.
Anders als bei Benzin verändert sich durch Kälte die Konsistenz des Dieselkraftstoffes. Sind die Temperaturen niedrig, bilden sich Paraffinkristalle im Diesel, welche die Filter und Leitungen verstopfen könnten (Versulzung). Dies kann durch spezielle Zusätze verhindert werden, so dass der Diesel auch bei Kälte seine Fließfähigkeit bewahrt.
Sommerdiesel ist in der Regel bis zu einer Temperatur von +0 °C kältefest. Bei Minustemperaturen kann es zu einer Versulzung kommen, bei der sich Paraffinkristalle bilden. Das würde den Kraftstofffluss behindern und den Motorbetrieb stören.
Übergangsdiesel ist sowohl für die Nutzung im Frühjahr als auch in den Herbstmonaten vorgesehen. Nach dem Winter steigen die Temperaturen nur langsam, demnach muss der Diesel sowohl im Plusbereich als auch nahe der Null-Grad-Grenze seine volle Leistung entfalten können. Wenn die Temperaturen im Herbst zu fallen beginnen, aber noch nicht winterliche Werte erreicht haben, ist der Übergangsdiesel mit seiner Kältefestigkeit von 0 °C bis -10 °C die richtige Wahl.
Winterdiesel wird mit Zusatzstoffen angereichert, so dass er Temperaturen von - 20 °C standhält. Der Motor läuft mit Winterdiesel auch bei extremer Kälte einwandfrei sauber. Mit einer Kältefestigkeit bis zu -30 °C kann ein spezieller Winterdiesel den Motor noch geschmeidig laufen lassen.
Der Zusatz von Frostschutzmitteln kann die Kältefestigkeit von Sommerdiesel verbessern, allerdings erreicht dieser Dieselkraftstoff damit nicht die gleiche Leistung und Verlässlichkeit wie speziell hergestellter Winterdiesel.
Eventuell wird beim Versuch, den Motor im Winter zu starten, die Technik des Dieselfahrzeugs versagen. Das Fahrzeug sollte dann am besten in einer Garage stehen, denn nun sind Geduld und etwas Wärme nötig, bis der Dieselmotor anspringt.
Vor Beginn des Winters sollte der Kraftstofffilter überprüft, ggf. entwässert und bei Bedarf gewechselt werden. Das Dieselfahrzeug steht idealerweise trocken und der Tank sollte nicht zu voll sein.